Newsletter No. 18

Liebe Unterstützer, Paten und Freunde von Asha21,

neben der Einladung zu unserem nächsten Asha21-Online-Vortrag enthält dieser Newsletter aktuelle Infos zu unseren Projekten in Nepal und Uganda. In beiden Ländern gehen die Fallzahlen leider wieder stark nach oben. Nepal befindet sich bereits seit einigen Tagen wieder im Lockdown, Uganda steht kurz davor. Gerade in Nepal explodieren die Zahlen und der Sauerstoff in den Kliniken wird bereits knapp. Bei Ausgangssperren können die Menschen nicht arbeiten und somit kein Geld für dringend benötigte Lebensmittel verdienen. Deshalb wollen wir auch hier wieder schnell reagieren und zur Grundversorgung beitragen. Außerdem haben wir noch einige weitere Projekte, die wir an den Start bringen möchten.

  1. Lebensmittelpakete für Uganda und Nepal
    Wie bereits im letzten Lockdown werden unsere Partner die Lebensmittelpakete verteilen und somit bedürftigen Menschen gezielt helfen können. Z.B. unterstützen wir in Uganda konkret ein Kinderhaus, in dem 40 beeinträchtigte Kinder wohnen. Dort sind die Lebensmittel besonders knapp, da sie keine Unterstützung haben.
  2. Minibus für das Asha Hostel in Kohalpur
    Unser Kinderhaus in Westnepal braucht dringend einen Bus, um die Kids (nach dem Lockdown) in die Schule fahren zu können. In dieser besonders heißen Region, müssen die Kinder jeden Tag zu Fuß zur Schule gehen, was besonders für die kleineren Kinder sehr anstrengend ist. Auch wird der Bus für Einkäufe und Arztfahrten dringend benötigt.
    Kostenpunkt: 8.000€
  3. Digitale Endgeräte für das Homeschooling
    In Nepal sind die Schulen wieder geschlossen und die Kinder sind auf das Homeschooling angewiesen. Bereits im letzten Lockdown konnten wir unsere 3 Kinderhäuser mit einigen Tablets und Laptops versorgen. Aktuell fehlen noch 10 Tablets, damit die Kinder einigermaßen ordentlich am Unterricht teilhaben können. Kostenpunkt. Ca 3.000€

 

Gerade auch in dieser Pandemie liegen uns die Kinder in den drei Asha21-Kinderhäusern in Nepal sehr am Herzen. Sophie schreibt dazu:

Allen Kindern in unseren 3 Kinderhäusern geht es trotz Pandemie gut. Sie können auch in diesem Lockdown dank einer medialen Ausstattung (und die Anschaffung 10 weiterer Tablets durch Asha21) am Online-Unterricht teilnehmen und sind dank vieler Patenschaften gut versorgt.
Anfang des Jahres konnten wir knapp 20 neue Kinder aufnehmen und im April haben wir nochmal 10 Schulpatenschaften in Kathmandu übernommen.
11 neue Patenschaften sind seitdem in Deutschaland entstanden und das freut uns sehr. Trotz den Herausforderungen in Deutschland erleben wir weiterhin eine Großzügigkeit die auch uns als Asha21-Team Hoffnung schenkt.

Die offenen Patenschaften finanzieren wir derzeit aus einem angesparten Polster. Für diese Möglichkeit sind wir sehr dankbar. Falls es dir auf dem Herzen liegt eine Patenschaft in Nepal zu übernehmen, kannst du dich gerne direkt bei mir melden unter: s.budnik@asha21.org.

Derzeit ein Thema im Bereich Patenschaften ist die Kommunikation zwischen Paten und Patenkindern. Hier sind wir gerade dabei ein einheitliches Briefsystem zu entwickeln, welches die Kommunikation erleichtern soll. Hierzu melde ich mich demnächst per Mail bei den Paten. Wir sagen Danke für jede Unterstützung und für die Hoffnungssamen, die ihr sät!

Herzliche Grüße, Sophie Budnik

Danke für jede Unterstützung. Danke, dass wir auch gerade in diesen Zeiten Hoffnung weitergeben können! Herzliche Grüße.

Be blessed!

Oliver Keppeler
1. Vorsitzender
Asha21 e. V.

„Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert.“ (Gustav Werner)

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