COVID-19 und Entwicklungsländer

COVID-19 hält derzeit die Welt in Atem und macht weder vor Deutschland, noch unseren Projektländern Nepal und Uganda halt. Die Auswirkungen hierzulande sind ja schon gravierend – und das obwohl wir in Sachen Wirtschaftskraft, medizinische Entwicklung und Versorgung, Sozialstaat und Infrastruktur ein sehr weit entwickeltes Land sind.

Wie du dir denken kannst, sind die Gefahren durch COVID-19 in einem Entwicklungsland wie Nepal und Uganda noch viel größer – es sterben bereits ohne eine Pandemie viele Leute an Krankheiten, deren Behandlung hier gar kein Problem wäre. Die unkontrollierte Ausbreitung kann innerhalb kürzester Zeit für einen Zusammenbruch der medizinischen sowie der Versorgung der grundlegenden Lebensbedürfnisse sorgen. Da viele Menschen durch niedrigen Lebensstandard und Vorerkrankungen zur Risikogruppe gehören, ist in einem solchen Fall mit vielen Toten zu rechnen.

Die Situation

Ausgangssperren und „Lockdowns“ helfen, dass sich das Coronavirus langsamer ausbreiten kann. Das bedeutet jedoch auch, dass die Lebensmittelpreise immens steigen und sich viele arme Menschen gar keine Nahrung mehr leisten können. Für sie geht es auch ohne eine Infektion mit dem Virus ums blanke Überleben.

Wir sind bezüglich der aktuellen Situation mit unseren Partnern im regelmäßigen Austausch und können den Menschen Lebensmittel-Hilfspakete anbieten, die aufgrund der aktuellen Situation in eine prekäre Lebenslage geraten sind.

Unsere COVID-19 Projekte

Seit Beginn der Pandemie haben wir sowohl in Nepal als auch in Uganda hunderte Lebensmittelpakete für Menschen in Not verteilen dürfen. Mit jedem neuen Lockdown fehlte vielen Menschen die grundlegende Lebensversorgung. Wir sind dankbar für die vielen Spenden, die vielen Menschen das Überleben sicherte.

Besonders in Nepal hat Oli durch die jahrelange Arbeit und gute Vernetzung zu medizinischen Einrichtungen wie Apotheken, Arztpraxen und Krankenhäusern. So konnten wir am Anfang der Pandemie konnten wir mit Schutzkleidung, Masken und Desinfektionsmittel unterstützen, später dringend benötigte Sauerstoffflaschen und sogar Intensivbetten beschaffen,

Während in Uganda die Schulen in den Lockdowns ganz geschlossen waren, fand in Nepal Homeschooling statt. Dafür wurden natürlich Endgeräte notwendig, welche zuvor so nie benötigt worden waren. Wir konnten unsere Kinderhäuser entsprechend mit Tablets / Notebooks ausstatten.

Leider ist immernoch kein Ende in Sicht. Solange COVID-19 weiter wütet und Impfungen Mangelware sind, werden wir entsprechend der aktuellen jeweiligen Situation weiter unterstützen wo wir können. Für aktuelle Aktionen schau gerne mal bei unseren Newslettern vorbei.

VERÄNDERE HEUTE EIN LEBEN

Solange es Armut und Ungerechtigkeit gibt, kann sich keiner von uns ausruhen. Es braucht nicht viel um ein Leben nachhaltig zu verändern.

Kontaktiere uns heute und mache einen Unterschied für Kinder, die am Rand der Gesellschaft stehen.

MITHELFEN
SPENDEN